Das Vorhaben sollte den Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum thematisieren, d.h., wie künstlerisch und kulturelle Interventionen im Sinne von Wahrnehmung und Teilhabe zur Aktivierung städtischer Orte beitragen können. Auslöser sind die seit zwei Jahren stilgelegten Brunnen, deren „Zustand“ im Umkreis des KaDeWes für Kritik sorgen.

Entwurf einer „temporären Gestaltung“ des Südbrunnens von Sven Kalden für die STIFTUNG NEUE KULTUR, Berlin 2025.
Bei der temporären Gestaltung ging es um das besondere Erbe des renommierten Bildhauers Waldemar Grzimek (*1918 in Rastenburg, Ostpreußen; † 26. Mai 1984 Berlin
Als Initiative zur temporären Gestaltung [Trappieren] der beiden Brunnen am Wittenbergplatz, wurde Frau Dr. Saskia Ellenbeck, Stadträtin für Ordnung, Straßen, Grünflächen, Umwelt und Naturschutz aus dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg in einem mehrstufigen Prozess das Vorhaben vorgestellt. Initiiert wurde das Projekt durch den Vorstand in Zusammenarbeit mit Sven Kalden (Bildhauer, Kunst am Bau, Projektentwickler) und der Beratung von Dipl.-Arch. Arne Schumny (Baukostenermittler).



Entwurf einer „temporären Gestaltung“ des Nordbrunnens von Sven Kalden für die STIFTUNG NEUE KULTUR, Berlin 2025.
[2025/2026] Nicht durchgeführt.
