{"id":282,"date":"2003-07-27T19:25:00","date_gmt":"2003-07-27T19:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/snk.alabaster.de\/?p=282"},"modified":"2021-01-12T19:37:52","modified_gmt":"2021-01-12T19:37:52","slug":"album","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/?p=282","title":{"rendered":"Album"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>Album<br>Malerei und Zeichnungen von Eliaz Slonim, Tel Aviv, Israel<br><br>8. November bis 8. Dezember 2002, Galerie am Kino, Berlin<br>9. Juni bis 27. Juli 2003, Kunsthalle Dresden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Eliaz Slonim z\u00e4hlt zu den wichtigen zeitgen\u00f6ssischen Malern und Zeichnern Israels. Mit dem Titel \u201eAlbum\u201c betonte der K\u00fcnstler den Charakter des Gedenkbuches, denn es handelt sich bei den ausgew\u00e4hlten Exponaten um einen Querschnitt aus verschiedenen Schaffensperioden.<br>Einige seiner Arbeiten erinnern an den Wiener Maler und Graphiker Egon Schiele. Andere Arbeiten thematisieren stereotype Verhaltensmuster des Menschen. Diese Schemata scheinen, folgt man dem K\u00fcnstler, dem Menschen bereits mit in die Wiege gelegt worden zu seien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"305\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliasslonim2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"283\" class=\"wp-image-283\" srcset=\"https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliasslonim2.jpg 250w, https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliasslonim2-246x300.jpg 246w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"337\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliaz.jpg\" alt=\"\" data-id=\"284\" data-full-url=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliaz.jpg\" data-link=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/?attachment_id=284\" class=\"wp-image-284\" srcset=\"https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliaz.jpg 250w, https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/eliaz-223x300.jpg 223w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">In Anwesenheit von Vertretern der Botschaft Israels in Deutschland und des J\u00fcdischen Weltkongresses wurde die Ausstellung in der Galerie am Kino in der KulturBrauerei, Berlin, er\u00f6ffnet.<br>Zur Ausstellung wurde ein Katalog mit Beitr\u00e4gen des Pr\u00e4sidenten des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse, des Regierenden B\u00fcrgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und des Botschafters des Staates Israel, Shimon Stein, herausgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u201eDie deutsche Hauptstadt ist weit \u00fcber die Grenzen bekannt als Schmelztiegel der Kulturen, der Religionen und Lebensweisen. Deshalb freue ich mich, den israelischen K\u00fcnstler Eliaz Slonim hier begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen. Berlin lebt vom kulturellen Austausch und die nun beginnende Ausstellung der STIFTUNG NEUE KULTUR in der KulturBrauerei ist in diesem Zusammenhang ein bemerkenswertes Ereignis.\u201c Wolfgang Thierse<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u201eSlonim hei\u00dft, aus dem Russischen \u00fcbertragen, Elefant. Kein geringerer als Leonardo Da Vinci schreibt in seinen Fabeln: &#8218;Der m\u00e4chtige Elefant besitzt von Natur, was sich unter den Menschen sehr sp\u00e4rlich findet: Ehrenhaftigkeit, Klugheit und Gerechtigkeitssinn.&#8216; Nomen est omen. In diesem Sinne sollten wir von Elefanten lernen und in eben diesem Sinne w\u00fcnsche ich der Ausstellung viel Erfolg, &#8230;\u201c Klaus Wowereit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u201eMein Landsmann Eliaz Slonim ist f\u00fcr mich auch eine Art anderer Botschafter Israels &#8211; einer von den vielen prominenten und unbekannteren, von den vision\u00e4ren und sehr zupackenden Br\u00fccken-Erbauern zwischen Staaten und V\u00f6lkern, zwischen Menschen unterschiedlichster Kulturkreise und Weltsichten.\u201c Shimon Stein<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u201eIm Haus eines Freundes in Br\u00fcssel fand ein Strategiegespr\u00e4ch f\u00fcr eine Gesch\u00e4ftspr\u00e4sentation in Tel Aviv statt. Dieser Freund hat ein Haus voller wundersamer Kunstwerke, vor allem solche von Eliaz Slonim. W\u00e4hrend der Besprechung war ich schnell unkonzentriert und unaufmerksam. Ein Bild zog mich in seinen Bann.\u201c Dr. Wolfram O. Martinsen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">\u201eSlonims Beziehungen zum Werk von Egon Schiele reichen tiefer als die eine oder andere formale Reminiszenz. Es ist mehr die Seelenverwandtschaft, die den K\u00fcnstler ber\u00fchrt und ihn schlie\u00dflich seinen eigenen Weg hat finden lassen. Was seine Kunst so intensiv erscheinen l\u00e4sst, ist wohl au\u00dfer einem ausgepr\u00e4gt eigenwilligen Stil, das zwingend Existentielle im Ausdruck.\u201c Gabriele Muschter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Ver\u00f6ffentlichungen zur Ausstellung: \u201eALBUM &#8211; Eliaz Slonim\u201c, Hrsg. STIFTUNG NEUE KULTUR, Berlin, 2002.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AlbumMalerei und Zeichnungen von Eliaz Slonim, Tel Aviv, Israel 8. November bis 8. Dezember 2002, Galerie am Kino, Berlin9. Juni bis 27. Juli 2003, Kunsthalle Dresden Eliaz Slonim z\u00e4hlt zu den wichtigen zeitgen\u00f6ssischen Malern und Zeichnern Israels. 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