{"id":276,"date":"2021-01-12T19:19:23","date_gmt":"2021-01-12T19:19:23","guid":{"rendered":"http:\/\/snk.alabaster.de\/?p=276"},"modified":"2021-01-12T19:19:24","modified_gmt":"2021-01-12T19:19:24","slug":"mauer-im-kopf-veranstaltungsreihe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftung-neue-kultur.de\/?p=276","title":{"rendered":"&#8222;Mauer im Kopf&#8220;, Veranstaltungsreihe"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>Getrennte Welten &#8211; Fotografien von 1976 &#8211; 1991<br>Nan Goldin und Gundula Schulze<\/strong><br><br>10. Juni bis 2. August 1992<br>Eine Kooperation zwischen STIFTUNG NEUE KULTUR und Kunst-Werke Berlin<br><br>Die Ausstellung &#8222;Getrennte Welten&#8220; zeigte 1992 in den Kunst-Werken Berlin Fotos der us-amerikanischen Fotografin Nan Goldin und der in der DDR aufgewachsenen Fotografin Gundula Schulze. Sie wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe <strong>Mauer im Kopf<\/strong> durch die Kooperation der STIFTUNG NEUE KULTUR und der Kunst-Werke Berlin realisiert. Trotz erkennbarer Unterschiede in den verschiedenen Werkgruppen ist beiden Fotografinnen gemeinsam, dass sie intime Szenen und konkrete Seiten der Einsamkeit des Menschen schonungslos zeigen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"166\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/gundula1_weitere.jpg\" alt=\"\" data-id=\"277\" data-link=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/?attachment_id=277\" class=\"wp-image-277\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Gundula Schulze, ohne Titel, 1989.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"261\" height=\"165\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/nangoldin1_weitere.jpg\" alt=\"\" data-id=\"278\" data-full-url=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/nangoldin1_weitere.jpg\" data-link=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/?attachment_id=278\" class=\"wp-image-278\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Nan Goldin, \u201eJesse on the couch\u201c, London, 1991.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Getrennte Welten, aus der Veranstaltsreihe &#8222;Mauer im Kopf&#8220;, Berlin, 1992.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Sowohl Nan Goldin als auch Gundula Schulze zeigen uns Aspekte der Realit\u00e4t, so wie sie sie sehen und erleben. Nan Goldin spricht sogar von ihrem ganz pers\u00f6nlichem, visuellem Tagebuch. Die Bilder beider Fotografinnen lassen uns an ihren und an dem Gef\u00fchlsleben ihrer Freunde und Bekannten teilhaben. Man kann sich der eindringlichen Wirkung dieser Fotos nicht entziehen, denn sie zeigen uns, ohne zu besch\u00f6nigen, alle Facetten des Lebens; auch die, die wir nicht gerne sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"196\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/gundula_weitere.jpg\" alt=\"\" data-id=\"279\" data-link=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/?attachment_id=279\" class=\"wp-image-279\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Gundula Schulze, ohne Titel, 1987.<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"194\" src=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/nangoldin_weitere.jpg\" alt=\"\" data-id=\"280\" data-full-url=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/nangoldin_weitere.jpg\" data-link=\"https:\/\/snk.alabaster.de\/?attachment_id=280\" class=\"wp-image-280\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Nan Goldin, \u201eCouple in bed\u201c, Chicago 1977.<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Getrennte Welten, aus der Veranstaltsreihe &#8222;Mauer im Kopf&#8220;, Berlin, 1992.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Was Nan Goldin in Die Ballade von der sexuellen Abh\u00e4ngigkeit formulierte, gilt f\u00fcr beide gleicherma\u00dfen:<br>\u201eIch will festhalten, was das Leben von Menschen wirklich ausmacht. Ich will ihnen die Kraft und Sch\u00f6nheit geben, die ich in ihnen sehe. Die Menschen in meinen Fotos sollen den Blick des Betrachters selbstbewusst erwidern. Ich will genau zeigen, wie meine Welt aussieht, ohne Besch\u00f6nigung oder Glorifizierung. Es ist keine trostlose Welt, sondern eine, die Schmerzen kennt und f\u00e4hig ist zur Selbstbeobachtung\u201c.<br><br>Katalog zur Ausstellung: \u201eGetrennte Welten &#8211; Fotografien von 1976 &#8211; 1991 von Gundula Schulze und Nan Goldin\u201c, Hrsg. Kunst-Werke Berlin und STIFTUNG NEUE KULTUR, Berlin, 1992. Zu erwerben in Antiquariaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>DIALOG IM BODEMUSEUM<br>Aktuelle Kunst in historischer Kunst<br>17. Juni bis 2. August 1992, Bodemuseum, Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Strawalde<br>Igor Kopystiansky <br>Svetlana Kopystiansky<br>Isa Genzken<br>Klaus vom Bruch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Die Veranstaltung wurde innerhalb der Reihe <strong>Mauer im Kopf<\/strong> konzipiert. Sie konnte dank der Zusammenarbeit mit der Gem\u00e4ldegalerie und der Skulpturensammlung des Bodemuseums auf der Museumsinsel realisiert werden. Besonderer Dank f\u00fcr diese exponierte Ausstellungslage gilt daher der \u201eStiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Die Ausstellung Dialog im Bodemuseum zeigte f\u00fcnf Installationen zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler aus Ost und West vor dem r\u00e4umlichen und historischen Hintergrund alter Meister. Die zeitgen\u00f6ssische Kunst trat mit \u201eklassischer\u201c Kunst in einen Dialog. Dabei galt es besonders den Aktualit\u00e4tsanspruch im Ost\/West-Bilderstreit infrage zu stellen. Losgel\u00f6st vom oft so betonten Entstehungskontext mussten die Werke f\u00fcr sich selber stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Im Verlauf des Aufbaus wurde die Frage nach der W\u00fcrde und der Integrit\u00e4t der Exponate, sowohl der st\u00e4ndigen Ausstellungsst\u00fccke dieses traditionsreichen Museums, als auch der \u201eG\u00e4ste\u201c zu einem weiteren Aspekt des Dialogs. Der Abstand der Werke zueinander, aber auch eine m\u00f6gliche Distanz des Besuchers zu diesem Versuch in musealer Umgebung, wurden thematisiert. Diese Aspekte mussten bedacht werden, und sofern es m\u00f6glich war, wurden sie k\u00fcnstlerisch innerhalb des Konzeptes umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>STRAWALDE<br>Erinnern an neue Bilder Strawaldes<\/strong><br>Galerie im Kabinett<br><br>Am 26. November 1992 wurde im Rahmen der Ausstelungsreige <strong>Mauer im Kopf<\/strong> die Ausstellung in der Galerie im Kabinett in Berlin Prenzlauer Berg er\u00f6ffnet. Zur Ausstellung ist von Gerd Sonntag ein Katalog mit einem Text von Dr.h.c.Werner Schmidt, dem Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, herausgegeben worden. Zu erwerben in Antiquariaten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Getrennte Welten &#8211; Fotografien von 1976 &#8211; 1991Nan Goldin und Gundula Schulze 10. Juni bis 2. August 1992Eine Kooperation zwischen STIFTUNG NEUE KULTUR und Kunst-Werke Berlin Die Ausstellung &#8222;Getrennte Welten&#8220; zeigte 1992 in den Kunst-Werken Berlin Fotos der us-amerikanischen Fotografin Nan Goldin und der in der DDR aufgewachsenen Fotografin Gundula Schulze. 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